Wie man ein effektives Design-Portfolio erstellt
Blog

Was ist ein Portfolio?
Ein Portfolio ist jede Methode, die verwendet wird, um Ihre besten Arbeiten zu präsentieren. Egal in welcher Branche, Mode, Architektur oder Design, es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Arbeiten zu zeigen, um einen neuen Job zu bekommen oder Ihr Publikum oder Ihre Kunden zu erweitern.
Arten von Designportfolios
Je nach Art der Designarbeit, die Sie leisten, gibt es unterschiedliche Portfolioformate, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passen. Ein Designportfolio kann digital in Form einer Website, einer Diashow oder eines PDFs vorliegen, aber es kann auch analog in Form eines Druckbuchs oder Posters sein.
Grafikdesign-Portfolio
Im Bereich Grafikdesign wird es immer beliebter, ein PDF als Portfolio zu gestalten, um Ihre Arbeiten und PDF-Designfähigkeiten hervorzuheben. Mit Tools wie InDesign und Photoshop können Sie mehrseitige PDFs erstellen, die nach Ihren Wünschen angepasst und formatiert werden können. Mit neuer Software wie Framer wird es sogar noch einfacher, ein PDF online zu erstellen und es in kürzester Zeit zu teilen. Das Ergebnis Ihres PDF-Portfolios wird eine Broschüre oder ein einseitiges Stück sein, das Beispiele Ihrer besten Arbeiten zusammen mit Beschreibungen jedes Projekts und weiteren verwandten Informationen zeigt.
UX-Design-Portfolio
Für UX-Designer sind Online-Portfolios wahrscheinlich die beliebteste Form heutzutage. Dies kann in Form einer einfachen einseitigen Website mit Ihren Kontaktdaten oder einer umfassenderen Online-Galerie-Seite erfolgen. Wenn Ihre Hauptdisziplin Webdesign ist, ist eine Portfolio-Website die beste Wahl für Sie. Sie dient als Beispiel für Ihre Webdesignfähigkeiten und hebt Ihre besten Arbeiten hervor, wo sie gesehen werden sollen. Portfolio-Websites bieten viele Vorteile, insbesondere da der Großteil unserer Arbeit online erfolgt. Zuerst können sie Designeigenschaften wie Animation und Interaktivität zur Schau stellen.
Als ein wichtiger Teil des UX-Designs ist es wichtig, diese Aspekte zu zeigen, damit die Betrachter die volle Erfahrung Ihrer Designs erhalten. Außerdem sind Website-Portfolios sehr einfach zu teilen. Sie können den Link in Ihren sozialen Medienbios einfügen und den Link jederzeit an jeden senden. So wird Ihre Arbeit leichter verfügbar. Schließlich sind Online-Portfolios eine großartige Möglichkeit, Ihre Persönlichkeit zur Schau zu stellen. Da es sich um die modernere Art handelt, Ihre Arbeiten zu präsentieren, sind Sie weniger durch die Regeln des klassischen Druckportfolios eingeschränkt.
Wenn Sie den Weg des Online-Portfolios einschlagen, gibt es einige Nachteile. Erstens erfordern Website-Portfolios oft Kenntnisse in Code, um sie zu erstellen. Dies kann für viele UX-Designer ein Hindernis sein. Es gibt jedoch zunehmend mehr Tools wie Framer, die es Ihnen ermöglichen, ein Designportfolio ohne Code zu erstellen. Als Nächstes müssen Sie die Einschränkungen des Webs im Hinterkopf behalten. Dinge wie Breakpoints, verschiedene Browser und Darstellungsprobleme, über die Sie sich bei Druckportfolios keine Gedanken machen müssten. Schließlich können Website-Portfolios je nachdem, wie viele Seiten Sie benötigen, zeitaufwändiger in der Erstellung sein.
Was ist ein Portfolio?
Ein Portfolio ist jede Methode, die verwendet wird, um Ihre besten Arbeiten zu präsentieren. Egal in welcher Branche, Mode, Architektur oder Design, es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Arbeiten zu zeigen, um einen neuen Job zu bekommen oder Ihr Publikum oder Ihre Kunden zu erweitern.
Arten von Designportfolios
Je nach Art der Designarbeit, die Sie leisten, gibt es unterschiedliche Portfolioformate, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passen. Ein Designportfolio kann digital in Form einer Website, einer Diashow oder eines PDFs vorliegen, aber es kann auch analog in Form eines Druckbuchs oder Posters sein.
Grafikdesign-Portfolio
Im Bereich Grafikdesign wird es immer beliebter, ein PDF als Portfolio zu gestalten, um Ihre Arbeiten und PDF-Designfähigkeiten hervorzuheben. Mit Tools wie InDesign und Photoshop können Sie mehrseitige PDFs erstellen, die nach Ihren Wünschen angepasst und formatiert werden können. Mit neuer Software wie Framer wird es sogar noch einfacher, ein PDF online zu erstellen und es in kürzester Zeit zu teilen. Das Ergebnis Ihres PDF-Portfolios wird eine Broschüre oder ein einseitiges Stück sein, das Beispiele Ihrer besten Arbeiten zusammen mit Beschreibungen jedes Projekts und weiteren verwandten Informationen zeigt.
UX-Design-Portfolio
Für UX-Designer sind Online-Portfolios wahrscheinlich die beliebteste Form heutzutage. Dies kann in Form einer einfachen einseitigen Website mit Ihren Kontaktdaten oder einer umfassenderen Online-Galerie-Seite erfolgen. Wenn Ihre Hauptdisziplin Webdesign ist, ist eine Portfolio-Website die beste Wahl für Sie. Sie dient als Beispiel für Ihre Webdesignfähigkeiten und hebt Ihre besten Arbeiten hervor, wo sie gesehen werden sollen. Portfolio-Websites bieten viele Vorteile, insbesondere da der Großteil unserer Arbeit online erfolgt. Zuerst können sie Designeigenschaften wie Animation und Interaktivität zur Schau stellen.
Als ein wichtiger Teil des UX-Designs ist es wichtig, diese Aspekte zu zeigen, damit die Betrachter die volle Erfahrung Ihrer Designs erhalten. Außerdem sind Website-Portfolios sehr einfach zu teilen. Sie können den Link in Ihren sozialen Medienbios einfügen und den Link jederzeit an jeden senden. So wird Ihre Arbeit leichter verfügbar. Schließlich sind Online-Portfolios eine großartige Möglichkeit, Ihre Persönlichkeit zur Schau zu stellen. Da es sich um die modernere Art handelt, Ihre Arbeiten zu präsentieren, sind Sie weniger durch die Regeln des klassischen Druckportfolios eingeschränkt.
Wenn Sie den Weg des Online-Portfolios einschlagen, gibt es einige Nachteile. Erstens erfordern Website-Portfolios oft Kenntnisse in Code, um sie zu erstellen. Dies kann für viele UX-Designer ein Hindernis sein. Es gibt jedoch zunehmend mehr Tools wie Framer, die es Ihnen ermöglichen, ein Designportfolio ohne Code zu erstellen. Als Nächstes müssen Sie die Einschränkungen des Webs im Hinterkopf behalten. Dinge wie Breakpoints, verschiedene Browser und Darstellungsprobleme, über die Sie sich bei Druckportfolios keine Gedanken machen müssten. Schließlich können Website-Portfolios je nachdem, wie viele Seiten Sie benötigen, zeitaufwändiger in der Erstellung sein.
Blog
Siehe auch
Blog